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Juan Carlos Caballero Tanztrainer, Latin-DJ und Buchautor


Gracias ala bella naturaleza, que nos rodea


Wir wachen jeden Tag und sind dankbar für der schönen Natur, die uns umgibt, die Mitmenschen und für die Hohen und Tiefen in unserem Leben. Schon das sind Gründe[ für uns], dass wir glücklich und zufrieden seien können.So sind wir auch in der Lage die Musik und das Tanzen genießen zu können. Que viva la Salsa


Juan Carlos Caballero Tanztrainer, Latin-DJ und Buchautor

Schon sehr früh widmeten sich der Peruaner Juan Carlos Caballero (JCC) und seine Frau Marlene (ebenfalls aus Peru) der Karibischen Musik und dem Tanz.
Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland im Jahre 1992 lernten sie den Puerto Ricaner Tony Pineiro und den Kubaner Pedro Gomez - beide Pioniere und Tanzlehrer in Deutschland – kennen. Inzwischen sind sie gute Kumpels, nahmen zusammen an verschiedenen Workshops und Partys teil und ließen sich immer mehr für diesen ‚schönen Tanz‘ inspirieren.
Darüber hinaus wurde JCC von Tony Pineiro zu den Salsa-Weltkongressen 1997 und 1998 begleitet (Dies waren weltweit die ersten Salsa-Weltkongresse ). In San Juan, Puerto Rico, erweiterte er sein tänzerisches Repertoire und sein Tanz- und Unterrichtsstil wurden bestätigt. Sowohl die Anregungen von Eddie Torres (ein weltbekannter Salsa-/ Mambo- Tanzlehrer aus New York) als auch die Teilnahme an diversen Workshops von Felipe Polanco (Puerto Ricos großer Salsa-/Mambo-Tänzer und Choreograph) und Freddy Rios (die Mambo-Legende) verdeutlichten JCC, dass der sanft fließende und elegante New Yorker/Puerto Ricanische Tanzstil derjenige ist, der ihm am meisten zusagt.

Zwischen 2000-2004 führten JCC und Marlene Workshops an Universitäten und Sportzentren in verschieden Städten Deutschlands durch, wie z.B. in Hamburg, Konstanz, Stuttgart, Darmstadt (Caribe Salsodromo) und Frankfurt, desweiteren in La Fiesta (Würzburg) und Costa Brava (Spanien). In 2003 gründeten sie den Salon-Paraíso-Abend (603qm Darmstadt), eines der größten Events der Region, wo JCC als Tanztrainer und DJ und Marlene als Tanztrainerin 14-täglich, sieben Jahre lang, tätig waren.

In 2004 schrieb JCC das Buch mit dem Titel „Salsa Mambo on 1, 2, 3…“ , welches Mitte Mai im Schmetterling-Verlag, Stuttgart, veröffentlicht wurde.

Ab 2012 steht „JCC und Marlene Caballero-Productions“ für die Realisierung und Durchführung des neuen Salon-Latino Projektes.
Mit der Eröffnung und Neugestaltung des ‚Salon Latino‘ - Tanzschule, Events und Cocktail-Latino-Bar - kann sich die Salsaszene in Darmstadt sowie in der gesamten Region weiter auf Salsa freuen, nämlich in einer schönen und freundlichen lateinamerikanischen Atmosphäre!

JCC und Marlene freuen sich, dass ihre unter dem Namen „Latino-Dance, Salon-Latino“ angebotenen Salsa-/Mambo-Workshops und Kurse bisher so positiv aufgenommen wurden und auch, dass der ‚Salon-Latino‘ so gut ankommt. Sie bedanken sich sehr bei allen aus ihrem Bekanntenkreis, Salsafreunden und treuen Kunden.


Latin-DJ JCC

JCC ist ein sehr vielseitiger Latin DJ wie Salsa, Mambo, Bachata, Merengue, Reggeaton und Kizomba.
Wobei die Salsamusik in verschiedenen Kategorien sich aufgliedern lässt. Die verschiedenen Kategorien sind das Produkt von dem Verlauf der Jahren etappenweise und sind auch abhängig nach der jeweiligen Länder und Regionen. Salsaclassica, Salsadura(Salsamambo), Salsaromantica, Salsacubana (auch Timba gennat) Salsaswing(Salsaparty)

Als Tänzer und Tanztrainer, fühlt genau was die Tänzer mögen. Seinen Erfolg als Latin-DJ führt JCC vor allem darauf zurück, dass er ein feines Gespür für Stimmungen bei Veranstaltungen hat und seine jahrelangen musikalischen Erfahrungen mit der lateinamerikanischen Musik. Eine absolute Zuverlässigkeit sowie seine Persönlichkeit zeichnen ihm als professioneller Latin-DJ. Technisch achtet er besonders darauf perfekte Übergänge zu bieten, um so den Tänzern eine reibungslose Party zu schenken.



Geburtstunde der Weltsalsakongresse

1997 verwirklichte der Puertoricaner Eli Irizarri seine geniale Idee: den ersten Weltkongress der Salsa. Von 28. bis 31. August 1997 wurde in San Juan (Puerto Rico) das bis dahin Unvorstellbare wahr: Ein Kongress für Salsatänzer aus aller Welt. Das Motto: «amor por el Baile» – Liebe für den Tanz. An diesem Kongress nahmen mehr als vierhundert Gäste aus aller Welt teil, unter ihnen etwa fünfzig Salsa-Tanzgruppen. Das Ziel war der Austausch unter Tanzlehrern und Tänzern aus aller Welt. Es wurden Tanzabende mit Willy Rosario, Roberto Roena, Andy Montañez und El Gran Combo de Puerto Rico und mit fantastischen Tanzshows veranstalte. Tagsüber wurden Seminare zur Salsageschichte, verschiedene Talleres (Tanz-Workshops) angeboten.
Bei den Tanzshows traten 22 Tänzer aus Europa auf, davon fast die Hälfte aus Italien, 19 aus USA, darunter übrigens der größte Teil aus New York und Los Angeles, 7 aus Puerto Rico, 3 aus Japan, 2 aus Kolumbien, einer aus Venezuela, einer aus Kuba. Dieser erste Kongress war dem Puertoricaner Aníbal Vázquez gewidmet. Er war in der Mambozeit Begründer der legendären Mambo Aces und einer, der die lateinamerikanische Musik in New York populär machte.
Vom 23.-26. Juli 1998 fand der zweite Weltkongress der Salsa im El San Juan Hotel & Casino präsentiert. Gewidmet war er den «Palladium Mambo Legends Mike Ramos & Freddy Ríos». Ich persönlich wollte dieses grandiose Ereignis nicht verpassen. Motiviert von Tony Pineiro reiste ich nach Puerto Rico speziell für diesen zweiten Weltkongress. Es war für mich wirklich überraschend, das alles zu erleben, ich war fast sprachlos. Noch nie zuvor sah ich so viele gute Tänzer auf einmal. Ich lernte wirklich sehr viel auf dieser Veranstaltung und bekam einen anderen Blick auf das Tanzen.
Durch die ersten beiden Salsaweltkongresse wurden die Namen von Tänzern, Tänzerinnen und Tanzgruppen wie Palladium Mambo Legends, Mike Ramos & Freddy Rios, Felipe Polanco, Luis & Joby Vázquez, Stacey López, Angel Martínez, Josie Neglia, Joey Chevres, als Tanzgruppen Las Reinas del Mambo (Puerto Rico), Los Rumberos (Los Angeles), Team New York, Salsa Brava (Angeles), Felipe Polanco y sus Bailadores de A’ki (Puerto Rico), Danzarines de Papa Tambor (Puerto Rico), Team Italia, Playa Serena (Italien) unter den Salseros weltweit bekannt.
Nach den zwei ersten erfolgreichen Weltkongressen fanden weitere Salsaweltkongresse in verschiedenen Ländern statt, zuerst in Los Angeles, USA, dann in Argentinien, Italien, später in Toronto, in Holland, Spanien, der Schweiz und Frankreich. Am 5.-7. Oktober 2001 war Darmstadt Schauplatz eines erfolgreichen Salsaweltkongresses. An diesem Ereignis nahmen mehr als 600 Gäste und 40 Tänzer/Tänzerinnen und Tanzlehrer aus aller Welt teil. Tänzer wie Felipe Polanco, Tanja Santiago und Frederick Kercado (Puerto Rico), Palladium Mambo Legends Mike Ramos & Freddy Rios (New York), Josie Neglia und Alvaro Corel (Los Angeles), Tony Pineiro (Miami), Addie Rodriguez ( New York), Pedro Gomes (Italien), Leo Garcia (New York).
Anwesend waren Tänzer und Tanzlehrer aus Italien, USA, Kanada, Kuba, Schweden, der Schweiz, Spanien und Frankreich. Aus Deutschland nahmen Tänzer und Tänzerinnen aus den verschiedenen Bundesländern teil, die ebenfalls gelungene Darbietungen darboten. Unter denen die Latino-Dance Salsagruppe „die von JCC und Marlene trainiert wurde.

Die Blüte des Salsatanzes in Europa ist den vielen hier lebenden Latinos, insbesondere aus dem karibischen Raum (Kuba, Puerto Rico) sowie südamerikanischen Länder wie Kolumbien, Venezuela, Peru usw. zu verdanken, deren Salsa sich zu einer sehr lebendigen Musikrichtung entwickelte, mit der sich die Latinos ihrer Heimatländer erinnern.



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